Skifahren in sibirischer Kälte

Diesmal fingen die Skitage schon eine Woche vorher an und zwar für die Lehrer und für die Eltern. Herr Greil, Besitzer der Skischule Greil, erklärte allen vor Ort wie eine Skigruppe sicher geführt wird und zeigte uns viele tolle Übungen für Anfänger und Fortgeschrittene. Gut gerüstet konnten wir also in unsere Skitage starten.

Wirklich arktische Temperaturen, nämlich -13,5 °, hatte es am Morgen des 1.Februars, als der Bus um 8 Uhr vor der Schule hielt und die dick vermummten Kinder der 3. und 4. Klasse mit ihren Lehrern Frau Letzel und Herr Gierl, die Begleitpersonen Frau Fleischmann und Frau Haug, sowie Herr Kölbl und Herr Hartmannsgruber zum Kalteck brachte. Dort oben pfiff ein eisiger Wind und nachdem die Tageskarten verteilt waren, ging es schnell an das Skifahren. Die Fortgeschrittenen wurden von den Eltern betreut, die Anfänger wagten die ersten Fahrversuche mit Hilfe der beiden Lehrer und tatsächlich schafften sie am ersten Vormittag schon dreimal den Tellerlift.

Am zweiten Tag waren dann auch die Erst- und Zweitklässler dabei. Die Skifahrer unter ihnen wurden von Frau Steer, Frau Iglhaut, Frau Iglhaut und Frau Haidn betreut, die anderen Kinder tummelten sich mit Frau Feuerecker am Schlittenhang. Bei den Großen kam für Frau Haug Herr Schötz.

Leider war es an diesem Tag noch ein bisschen kälter und immer wieder musste die Hütte zum Aufwärmen aufgesucht werden. Die Fortgeschrittenen fuhren eifrig am Bügellift, die "Anfänger" rasten bereits todesmutig den Steilhang des Tellerliftes hinunter und hatten trotz der frostigen Temperaturen viel Spaß dabei.

Den dritten Tag mussten wir leider absagen, dann es hatte vor der Schule bereits 17,5° Minus und das Kalteck macht seinem Namen bekanntermaßen alle Ehre.

Schade, denn wir alle hatten uns darauf sehr gefreut!

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